
AggregatX druckt Hochleistungskeramik in 3D — einsatzfest bis 2000 °C.
Triebwerke, Prozesswärme, Elektroden, Batteriegehäuse und Fusion-Komponenten:
überall dort, wo extreme Hitze bisher die Grenze des Machbaren war.
Der Wettbewerbsvorteil liegt im Keramikpulver. Ein eigens entwickelter Werkstoff, kombiniert mit einem neuartigen 3D-Druckverfahren, erzeugt Bauteile mit bisher unerreichten thermischen und strukturellen Eigenschaften — leichter, hitzebeständiger und geometrisch komplexer als jede konventionelle Fertigung.
Eine eigens formulierte Pulverrezeptur ist die strategische Grundlage. Sie erlaubt thermische Belastung bis 2000 °C — jenseits konventioneller Hochtemperatur-Legierungen — bei einem Bruchteil des Gewichts.
Das proprietäre Druckverfahren erzeugt monolithische Geometrien, die in keiner spanenden oder gießenden Fertigung möglich wären. Kühlkanäle, Wandstärken und Innenstrukturen werden Teil des Designs — nicht Folge des Werkzeugs.
Skalierbar von Kleinstbauteilen bis zu großformatigen Komponenten. Geeignet für hochregulierte Industrien mit langen Qualifizierungspfaden — vom Triebwerk bis zum Fusionsreaktor.
AggregatX befindet sich in aktiver Entwicklungsphase mit laufenden Investoren- und Partnergesprächen. Die Roadmap fokussiert die Industrialisierung des Verfahrens und die Erschließung der fünf Zielmärkte.
Wir suchen Industriepartner und Investoren, die mit uns die Industrialisierung der ersten 3D-gedruckten Hochleistungskeramik vorantreiben.
Investoren · Industriepartner · Presse
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